Der Sprung vom Sommer in Südamerika zum Winter in der Schweiz ist geglückt. Die Landung war sanft und erfrischend kühl.
Montag, Januar 19, 2009
Balanceakt
Der Sprung vom Sommer in Südamerika zum Winter in der Schweiz ist geglückt. Die Landung war sanft und erfrischend kühl.
Freitag, Januar 16, 2009
Südamerika
Wir hatten Heimweh nach Südamerika und darum flogen wir kurz nach Weihnachten nach Argentinien und Uruguay und besuchten unsere Freunde. Liebevoll wurden wir in ihre Familien aufgenommen und genossen die grosszügige Gastfreundschaft. Wir wurden zu Sehenswürdigkeiten geführt, lernten ein wenig das Alltagsleben kennen und man gab uns das Gefühl sehr willkommen zu sein.
Wieder besuchten wir in Salta den berühmten Marienwallfahrtsort und liessen uns vom heiligen, heilenden Ort berühren.

In Salta betrachtete ich fasziniert die prächtigen Brunnenskulpturen, die mit den Tauben spielten.



Im Departement Flores, (Uruguay) dessen Hauptstadt Trinidad ist, herrschten biblische Plagen: Dürre und Heuschrecken. Seit mehr als einem Jahr hatte es nicht mehr geregnet und Trockenheit breitete sich aus. Wir sahen Schwärme von Heuschrecken, die auch noch das letzte grüne Gras frassen.

Immer wieder ging ein prüfender Blick zum Himmel, ob nicht endlich der Regen kommt.

Als wir in Trinidad eine Kirche besuchten, eilte eine Frau auf mich zu und überreichte mir ihren Rosenkranz. Verblüfft hielt ich ihn in den Händen und wusste nicht so recht, ob ich ihn sogleich beten, ihn abkaufen oder wieder zurück geben sollte. Energisch bedeutete sie mir, ihn in die Tasche zu stecken und zu gehen. Gerührt betrachtete ich das Geschenk. Es bestand aus einem elastischen Faden, einem kleinen Plastikkreuzchen und roten Plastikperlen.
Dieser Rosenkranz wird mir einer der liebsten sein.
In Igazu ( ARG) bewunderten wir die phänomenalen Wasserfälle.







Ich war überwältigt von dieser erhabenen Schönheit.
Heute bedankten sich übrigens unsere Freude telefonisch, dass wir ihnen den lang ersehnten Regen geschickt hätten.
Wenn das so leicht geht - übermütig versprach ich auch noch Schnee zu senden.
Wieder besuchten wir in Salta den berühmten Marienwallfahrtsort und liessen uns vom heiligen, heilenden Ort berühren.
In Salta betrachtete ich fasziniert die prächtigen Brunnenskulpturen, die mit den Tauben spielten.
Im Departement Flores, (Uruguay) dessen Hauptstadt Trinidad ist, herrschten biblische Plagen: Dürre und Heuschrecken. Seit mehr als einem Jahr hatte es nicht mehr geregnet und Trockenheit breitete sich aus. Wir sahen Schwärme von Heuschrecken, die auch noch das letzte grüne Gras frassen.
Als wir in Trinidad eine Kirche besuchten, eilte eine Frau auf mich zu und überreichte mir ihren Rosenkranz. Verblüfft hielt ich ihn in den Händen und wusste nicht so recht, ob ich ihn sogleich beten, ihn abkaufen oder wieder zurück geben sollte. Energisch bedeutete sie mir, ihn in die Tasche zu stecken und zu gehen. Gerührt betrachtete ich das Geschenk. Es bestand aus einem elastischen Faden, einem kleinen Plastikkreuzchen und roten Plastikperlen.
Dieser Rosenkranz wird mir einer der liebsten sein.
Heute bedankten sich übrigens unsere Freude telefonisch, dass wir ihnen den lang ersehnten Regen geschickt hätten.
Wenn das so leicht geht - übermütig versprach ich auch noch Schnee zu senden.
Sonntag, Dezember 28, 2008
Neues Jahr
Zu Neujahr
"Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen."
Wilhelm Busch

Viele Blätter
"Er ist kein Baum, kein Strauch
und hat doch viele Blätter.
Du weisst, wie viel er hat.
Da braucht es keinen Hauch,
es fällt bei jedem Wetter
an jedem Tag ein Blatt.
Ist er zu guter Letzt
entblättert ganz und gar,
dann klingen unsre Gläser:
"Prosit Neujahr!"
Josef Guggenmos


Neujahr II
"Es schneit
Neuhjahrswünsche
Briefvögel
aus aller Welt
kommen geflogen
Boten
bringen Geschenke
Wir freuen uns zurück
ins vergessene Land
hören wieder die Worte
"Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst."
Rose Ausländer
"Wir
wollen
glauben an
ein langes Jahr, das
uns gegeben ist, neu, unberührt,
voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.
Wir wollen sehen, dass wir's nehmen lernen,
ohne all zu viel fallen zu lassen von dem,
was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und Grosses von
ihm verlangen."
Rainer Maria Rilke
Von Herzen wünsche ich euch ein frohes, glückliches 2009!
"Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen."
Wilhelm Busch
"Er ist kein Baum, kein Strauch
und hat doch viele Blätter.
Du weisst, wie viel er hat.
Da braucht es keinen Hauch,
es fällt bei jedem Wetter
an jedem Tag ein Blatt.
Ist er zu guter Letzt
entblättert ganz und gar,
dann klingen unsre Gläser:
"Prosit Neujahr!"
Josef Guggenmos
"Es schneit
Neuhjahrswünsche
Briefvögel
aus aller Welt
kommen geflogen
Boten
bringen Geschenke
Wir freuen uns zurück
ins vergessene Land
hören wieder die Worte
"Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst."
Rose Ausländer
wollen
glauben an
ein langes Jahr, das
uns gegeben ist, neu, unberührt,
voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.
Wir wollen sehen, dass wir's nehmen lernen,
ohne all zu viel fallen zu lassen von dem,
was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und Grosses von
ihm verlangen."
Rainer Maria Rilke
Samstag, Dezember 27, 2008
Weihnachtserzählungen
Als Hörbuch sind die Weihnachtserzählungen von Karl Heinrich Waggerl immer wieder wunderschön anzuhören. Alle werden vom Autor persönlich gelesen.
In der Kurzbeschreibung auf "amazon" steht:
"Mit milder Ironie und weisem Humor, durchdrungen von großer Gelassenheit und einem verschmitzten Ernst erzählt Waggerl in seinen berühmten Weihnachtsgeschichten die alten Legenden auf neue, berührende Weise: Er verrät dem Leser, worüber das Christkind lächeln mußte oder warum der schwarze König Melchior so froh wurde, er erinnert sich zurück an die eigene Kindheit und die verschiedenen Bräuche, die süßen Düfte und Geheimnisse rund um die Weihnachtszeit."

"In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten."
Karl Heinrich Waggerl
In der Kurzbeschreibung auf "amazon" steht:
"Mit milder Ironie und weisem Humor, durchdrungen von großer Gelassenheit und einem verschmitzten Ernst erzählt Waggerl in seinen berühmten Weihnachtsgeschichten die alten Legenden auf neue, berührende Weise: Er verrät dem Leser, worüber das Christkind lächeln mußte oder warum der schwarze König Melchior so froh wurde, er erinnert sich zurück an die eigene Kindheit und die verschiedenen Bräuche, die süßen Düfte und Geheimnisse rund um die Weihnachtszeit."

"In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten."
Karl Heinrich Waggerl
Donnerstag, Dezember 25, 2008
25. Dezember
Mittwoch, Dezember 24, 2008
Weihnachten
Dienstag, Dezember 23, 2008
"Morgen kommt der Weihnachtsmann. . ."
Montag, Dezember 22, 2008
Gastblogger
Heute habe ich einen Gast. Ich habe Felix eingeladen, meinen Blog zu betreuen, während ich mich den letzten Vorbereitungen für das grosse Weihnachtsfest widme. Ich wünsche euch viel Vergnügen mit Felix' Blogbeitrag!
Jedes Jahr verzaubert der Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" die Weihnachtszeit. Das Fernsehen zeigt ihn auf vielen Kanälen. Auch in der tschechisch-deutschen Filmproduktion muss das Aschenbrödel für das Wohl ihrer Stiefschwestern sorgen. Im Unterschied zu den Variationen von Disney und den Gebrüdern Grimm erhält Aschenbrödel in der Vorlage nach Božena Němcová drei Haselnüsse geschenkt, mit denen sich drei Wünsche erfüllen lassen. Diese sind auch bitter nötig, da Aschenbrödel ausser ihrem Schimmel Nikolaus, ihrem Hund Kasperle und einer Schmuckschatulle, die von der Eule Rosalie bewacht wird, keine anderen Freunde hat.
Bekannt wurde auch die Filmmusik, die von Karel Svoboda (schrieb auch das Titellied der Biene Maja) komponiert wurde.
Eine neue Interpretation zur Instrumentalversion aus dem Jahre 1974 ist seit November 2008 im Handel, die unter dem Titel "Could You, Would You, Should You" von der britischen Sängerin Maloy erschienen ist.
Jedes Jahr verzaubert der Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" die Weihnachtszeit. Das Fernsehen zeigt ihn auf vielen Kanälen. Auch in der tschechisch-deutschen Filmproduktion muss das Aschenbrödel für das Wohl ihrer Stiefschwestern sorgen. Im Unterschied zu den Variationen von Disney und den Gebrüdern Grimm erhält Aschenbrödel in der Vorlage nach Božena Němcová drei Haselnüsse geschenkt, mit denen sich drei Wünsche erfüllen lassen. Diese sind auch bitter nötig, da Aschenbrödel ausser ihrem Schimmel Nikolaus, ihrem Hund Kasperle und einer Schmuckschatulle, die von der Eule Rosalie bewacht wird, keine anderen Freunde hat.
Bekannt wurde auch die Filmmusik, die von Karel Svoboda (schrieb auch das Titellied der Biene Maja) komponiert wurde.
Eine neue Interpretation zur Instrumentalversion aus dem Jahre 1974 ist seit November 2008 im Handel, die unter dem Titel "Could You, Would You, Should You" von der britischen Sängerin Maloy erschienen ist.
Sonntag, Dezember 21, 2008
Weihnachtswünsche

Als die Kinder noch klein waren, habe ich ihnen jedes Jahr in der Weihnachtszeit die Geschichte von Klaus Kordon erzählt : "Am 4. Advent morgens um vier".
Sie handelt davon, dass Wünsche, die am 4. Adventssonntag morgens um vier Uhr in den Schnee geschrieben werden, in Erfüllung gehen. Falls einmal kein Schnee liegt, muss bis nächstes Jahr gewartet werden.
Wir änderten die Spielregeln und einigten uns darauf, dass die Wünsche dann auch auf ein Blatt Papier geschrieben werden dürfen.
Jedes Jahr stellten wir darum am vierten Sonntag den Wecker auf vier, versammelten uns im Garten und schrieben unsere Wünsche auf. Nachher setzten wir uns an den Tisch, tranken heisse Schokolade, assen Weihnachtsplätzchen und legten uns wieder schlafen.
Ich erinnere mich gut, wie wir zitternd vor Kälte, aber voller Zuversicht unsere Wünsche formulierten und sie so kurz wie möglich hielten:
mehr Glück
mehr Frieden
mehr Mut
ein Pferd
Geld
Schnee
Gesundheit
Eine Bedingung war allerdings an die Wunscherfüllung geknüpft. Man musste teilen. Wenn das Glück sich beispielsweise einstellte, sollte, nein musste davon abgegeben werden.
Heute morgen um vier Uhr, die "Kinder" schliefen noch, stand ich allein auf und schrieb meinen Weihnachtswunsch in den Schnee. Schokolade habe ich keine getrunken und auch die Weihnachtsplätzchen weggelassen.
Falls sich jemand für meinen Wunsch interessiert, möge er doch sofort bei mir vorbei kommen, ich zeige gerne meine Schneeinschrift und wir könnten zusammen Plätzchen essen. :-)
Freitag, Dezember 19, 2008
Für George

"es hat nie
an leuten gefehlt
die ihn
auf den besseren weg
zu bringen versuchten
es braucht sich
niemand einen vorwurf zu machen
er aber wich
seinen ratern und rettern
gefliessentlich aus
und wählte
meistens
den schlechteren weg -
oder was wir den schlechteren nennen
bleibt uns die frage:
ob vielleicht
der schlechtere weg
für ihn
der bessere war?
Kurt Marti, aus "Leichenreden" dtv
Donnerstag, Dezember 18, 2008
Mittwoch, Dezember 17, 2008
Geburtstag
Dienstag, Dezember 16, 2008
Glanz und Gloria
Ellen von "seelenruhig" rief auf zum dritten Kreativtag mit dem Thema: Glanz und Gloria. Gerne bin ich der Einladung gefolgt und präsentiere hier meinen Beitrag.
Am 29. November läuteten um 16 Uhr 30 die Glocken der Klosterkirche in Einsiedeln und riefen zur Vesper mit Salve Regina. Anschliessend trat ich auf den, inzwischen in tiefes Dunkel gehüllten Klosterplatz, und betrachtete voll Staunen und Entzücken die Klostermauern.
Fünf Beamer beleuchteten das Kloster Einsiedeln und mit ihrer Hilfe tauchte der berühmte Zürcher Lichtkünstler Gerry Hofstetter das Kloster in ein wallendes und wogendes, sich stets änderndes Farbenmeer.








Die Lightshow war atemberaubend schön. Das Publikum schaute gebannt zu, wie sich das Kloster immer wieder in einem neuen Lichterglanz zeigte.
Nach dem Lichtspektakel besuchte ich den wunderschönen Weihnachtsmarkt zu Füssen des Klosters. Die Kulisse war wie aus einem Märchen, herzerwärmend, einmalig schön.
Am 29. November läuteten um 16 Uhr 30 die Glocken der Klosterkirche in Einsiedeln und riefen zur Vesper mit Salve Regina. Anschliessend trat ich auf den, inzwischen in tiefes Dunkel gehüllten Klosterplatz, und betrachtete voll Staunen und Entzücken die Klostermauern.
Montag, Dezember 15, 2008
Gut gegen Nordwind
Schon fast ein Jahr ist es her, da schenkte mir meine Nichte: "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer als Hörbuch. Ich war völlig hingerissen von den Stimmen von Andrea Sawatzki, die die Emmi Rothner spricht und von Christian Berkel als Leo Leike.Emmi und Leo lernen sich virtuell kennen und schreiben sich lange, nächtliche E-Mails. Mit der Zeit verlieben sie sich ineinander und planen ein persönliches Treffen.
Die Geschichte beginnt folgendermassen:
Nun habe ich endlich auch das Buch gelesen. Entgegen meiner Skepsis fand ich es überhaupt nicht mühsam lauter Mails zu lesen. Im Gegenteil, wieder hat mich die Erzählung in ihren Bann gezogen. Mit leichtem Tastendruck wird die Liebesgeschichte zwischen Emmi und Leo erzählt. Es ist grosses Kino, die ganze Gefühlspalette wird durchgespielt, es ist witzig, ironisch, traurig, glücklich und und und.Zu meiner Freude las ich auf der Homepage: von Daniel Glattauer, dass er an einer Fortsetzung schreibt!
Müsste ich mich zwischen Hörbuch und Buch entscheiden, würde ich das Hörbuch wählen.
Sonntag, Dezember 14, 2008
die fünfte Kerze
In Hauptwil, mitten auf der Wiese, liegt ein riesiger Adventskranz. Ich weiss, wie ihr alle ungeduldig gewartet habt, bis ihr endlich den aktuellen sehen könnt. :-)
Wie jedes Jahr habe ich ihn bestaunt und zufrieden festgestellt, dass meine fünfte, mitgebrachte Kerze am hellsten leuchtet.
"Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiss um den Segen."
Matthias Claudius
Samstag, Dezember 13, 2008
Freitag, Dezember 12, 2008
beinahe eine Weihnachtsgeschichte
Gerade rechtzeitig zur Weihnachtszeit habe ich das zweite Buch von Jon Fosse gelesen. Das erste habe ich hier besprochen. Erzählt wird die Liebesgeschichte von Asle und Alida, einem norwegischen Paar. Beide sind noch ganz jung, so um die siebzehn. Sie kommen aus einem kleinen Ort und beschliessen gemeinsam in eine Stadt zu ziehen, wo sie sich Arbeit und Wohnung versprechen. Dies stellt sich aber als äusserst schwierig heraus. Alida ist hochschwanger, es ist bitterkalt, Spätherbst und überall, wo sie sich bewerben, werden sie abgewiesen. Die Parallele zur biblischen Geschichte ist offensichtlich. Eine doppelbödige Weihnachtsgeschichte.Wieder sind manchmal die Sätze sehr lang, stehen ohne Punkt nebeneinander, dann wechseln sie sich ab mit ganz kurzen. Ich war schnell in der Geschichte drin, befand mich wie in einem Sog, konnte mich der Handlung nicht entziehen und tauchte erst wieder auf, als die Geschichte zu Ende erzählt war.
Sie beginnt so:
"Asle und Alida gingen umher in den Strassen Bjorgvins, über der Schulter trug Asle zwei Bündel mit all ihrer Habe und in der Hand den Fiedelkasten mit der Fiedel, die er vom Vater, dem Sigvald ererbt hatte, und Alida trug zwei Netze mit Essen und jetzt waren sie mehrere Stunden lang in den Strassen Bjorgvins umhergegangen und hatten ein Obdach gesucht, aber es schien unmöglich, irgendwo etwas zu finden, nein, sagten alle, wir haben leider nichts zu vermieten, nein, sagten sie, was wir haben, ist schon vergeben, so sagten sie und Asle und Alida mussten weiter in den Strassen umhergehen und an Türen klopfen und fragen..."
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