Montag, November 12, 2007
noch mehr Kühe!
Sonntag, November 11, 2007
Hurrah! Es schneit!
Samstag, November 10, 2007
5 Jahre Orell Füssli
Zur grossen Freude des Publikums ernannte er sich auch zum Festredner und lobte in launigen Worten die Buchhandlung.
Die Confiserie Sprüngli stiftete einen Riesenkuchen, der anschliessend grosszügig an die Gäste verteilt wurde.
Freitag, November 09, 2007
Heiligtum Baum
Donnerstag, November 08, 2007
Ertappt
Dienstag, November 06, 2007
Lob des Wanderns
Während den Ferien befand ich mich so quasi ständig auf einer Pilgerreise. Ich habe nämlich das Buch gelesen vonHape Kerkeling: "Ich bin dann mal weg"
Ich hatte für meine Reise nur zwei Wochen Zeit, er hingegen sechs.
Ich habe es sehr genossen, den Jakobsweg zu gehen mit Hape als kundigem Reiseführer. Er schreibt so lebendig, amüsant, witzig, mit Ironie, dass ich tatsächlich manchmal das Gefühl
hatte, leibhaftig dabei zu sein. Beinahe spürte ich schon die Blasen an meinen Füssen ;-)
Behutsam nähert sich der Autor auch spirituellen Themen und zieht für sich am Ende jeden Tages eine persönliche Erkenntnis.
Ich freue mich schon auf sein nächstes Buch!
Montag, November 05, 2007
Marien-Wallfahrtsort
Freitag, November 02, 2007
Donnerstag, November 01, 2007
"Herbstlicher Vers"
Grellbunte Brände lodert jedes Blatt.
Wie welkt das Herz dem wandermüden Fremden,
Der nur die Einsamkeit zur Heimat hat . . .
Schon fegt der Sturm den Sommer in die Gosse.
Im Park der Ahornbaum schreit blutigrot.
Der Regen weint die immergleichen Tropfen,
Und auf den Wiesen riecht es morsch nach Tod.
Da überfällt den Wandrer banges Schweigen
Und tiefes Weh um Schönheit, die verdirbt.
Herr, nimm mich fort aus diesem letzten Glühen
Und lass mich sterben, eh mein Sommer stirbt."
Mascha Kaléko
Mittwoch, Oktober 31, 2007
Friedhof
was ist ein wunder?
gezeugt zu werden
zu zeugen
geboren zu werden
zu gebären
gelebt zu werden
zu leben
geschaffen zu werden
zu schaffen
geträumt zu werden
zu träumen
geliebt zu werden
zu lieben
gebraucht zu werden
zu brauchen
gedacht zu werden
zu denken
gefühlt zu werden
zu fühlen
gestorben zu werden
zu sterben
es ist ein wunder
ist es ein wunder?
es ist"
Kurt Marti, aus: "Leichenreden"
Dienstag, Oktober 30, 2007
blauer Baum
Samstag, Oktober 27, 2007
Schattenspender
Frühlingsbeginn
Donnerstag, Oktober 25, 2007
Mate-Tee
Der Geschmack dieses vielgepriesenen Tees ist äusserst intensiv, leicht bitter, kurz: sehr gewöhnungsbedürftig!
Mittwoch, Oktober 24, 2007
Fliege fort!
Der Herbst
"Dies ist der Herbst: der - bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! Fliege fort!
Die Sonne schleicht zum Berg
und steigt und steigt
und ruht bei jedem Schritt.
Was ward die Welt so welk!
Auf müd gespannten Fäden spielt
Der Wind sein Lied.
Die Hoffnung floh -
er klagt ihr nach.
Dies ist der Herbst: der - bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! Fliege fort!
Oh Frucht des Baums,
du zitterst, fällst?
Welch ein Geheimnis lehrte dich
die Nacht,
dass eis'ger Schauder deine Wange,
die Purpurwange deckt? -
Du schweigst, antwortest nicht?
Wer redet noch? - -
Dies ist der Herbst: der - bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! Fliege fort!
"Ich bin nicht schön"
- so spricht die Sternenblume -,
"doch Menschen lieb' ich
und Menschen tröst' ich -
sie sollen jetzt noch Blumen sehn,
nach mir sich bücken
ach! und mich brechen -
in ihrem Auge glänzet dann
Erinn'rung auf,
Erinnerung an Schöneres als ich: -
- ich seh's, ich seh's - und sterbe so!" -
Dies ist der Herbst: der - bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! Fliege fort!"
Friedrich Nietzsche
Was blieb mir nach dem Lesen dieses Gedichts auch anderes übrig, als meinen Bücherposten im Garten aufzuheben und fort zu fliegen?
Montag, Oktober 22, 2007
Erinnerungen
Im Geist bin ich noch einamal in Südamerika und lasse meine Erinnerungen Revue passieren.
Ich sehe meine alten Freunde und meine neuen.
Meine Familie, wie sie hoch zu Ross durch Wald und Wiesen prescht.
Sehe die Farben, atme den Duft der vielfältigen Gerüche ein und verwebe sie mit der Wiesenlandschaft.
Sonntag, Oktober 21, 2007
ich träume von Südamerika
Freitag, Oktober 05, 2007
Herbstferien
Mittwoch, Oktober 03, 2007

Herbst
"Die Blätter fallen wie von weit,
als welkten in den Himmel ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welche dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält."
Rainer Maria Rilke
Montag, Oktober 01, 2007
Flugschüler
Abonnieren
Posts (Atom)